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) weiträumig entfernen. Dafür dürfte es nun schon zu spät sein
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gerwin« (11.09. 2011, 05:19)
Da wo ich herkomme, ist das eine 1a Möglichkeit um sein Becken zu schrotten (bei ausreichender Menge), da Essig ein 1a Bakterienfutter ist.........Da wo ich herankomme,spritze ich sie mit Essigessens ab.Das klappt Super!
MfG Gerwin
Auch ist die Wahrscheinlichkeit geringer als bei GR, dass durch mechanische Verletzung eine Vermehrung statt findet, aber wer spielt schon gerne russisches Roulette?
Ich kann da Jedem nur von abraten sich auf so einen Käse ein zu lassen, dass ist leider eine Spirale die nie abreißt, da berät einmal ein Anfänger einen Anfänger und dan reißt dieser Scheiss nie wieder ab und alle machen es nach. Es ist der Überlebenstrick dieser Tiere im Riff und wer das ignoriert, muss dann auch mit dem Ergebnis leben können, wenn es nach hinten losgegangen ist!
Tierische Aufwuchsplagen entfernt man entweder mit der Deko (je nach Aufwuchs) oder latent über einen Fressfeind. Etwas anderes macht einfach keinen Sinn...........
mfg Chris
. Aber es ist definitiv kein russisches Roulette. Die Vermehrung der Manjanos erfolgt AUSSCHLIEßLICH über Teilung und somit überhaupt nicht vergleichbar mit den von Dir herangezogenen Glasrosen, was ich oben schon begründete. Es ist zwar durchaus möglich, dass eine Manjano (wie "normale" Anemonen auch) auch dann eine Teilung vornimmt, wenn die Umstände nicht gut sind, um ihre Überlebenschancen zu vergrößern, aber das ist im Falle der mechanischen Entfernung mit einer Pinzette regelmäßig ausgeschlossen. Je nach Standort kann man sie in enem abziehen. Anderenfalls erwischt man mehrere große Stücke, bis man sie komplett entfernt hat. Verbleibt ein kleinster Rest, geht sie (anders als bei Glasrosen) meist daran kaputt. Schlimmstenfalls regeneriert sie sich (selten) und ist eben wieder da, aber ohne 30 andere mitzubringen, wie eine Glasrose über ihre Sporen ! Ich gebe Dir allerdings recht, dass eine Herausnahme des Steines die bestmögliche Variante ist, wenn dies möglich ist, da man dann am Besten hantieren kann. Auch ist sicherlich ein Fressfeind immer eine gute Alternative, aber nicht jeder kann sich jeden Fisch in sein Becken setzen, da dieses meist, wie z. B. bei mir, zu klein ist (neben anderen möglichen Problemen, wie z. B. Gerwin mit dem Feilenfisch aufzeigte). Ich finde es übrigens auch nicht gut, einfach alle pauschal als Anfänger abzustempeln und alles in diesem Zusammenhang als Käse darzustellen, zumal DU bisher keine schlüssige Begründung für Deine Behauptungen/Deinen Vergleich mit den Gr. angeführt hast. Diese bitte ich dann nachzuholen und ich lasse mich gerne überzeugen
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Ja auf jeden Fall... also Grotech Aipex macht Werbung, dass es auch gegen Manjanos hilft...
Hi Peter
Habe mir bei You Tube mal die Wirkweise dieser Mittel angeschaut!
Da zeigten Sie aber nur die Bekämpfung von Glasrosen,hilft das den auch gegern Manjanos?
nach mehreren Behandlungen bekomme ich größere Bereiche immer wieder frei von Glasrosen.

Plagen (egal ob tierisch oder Algen) sind einfach mein Steckenpferd und eben ist Wissen um die Übeltäter dann einfach auch der Schlüssel zum Erfolg.
Ob Manjanos über Abschnürungen bzw. erzeugen von F1 Generationen eine Teilung vornehmen kann, kann ich nicht beweisen bzw. sicher auch nicht widerlegt werden?!?
Die Frage ist nur, ist man bereit ein Risiko ein zu gehen und im Nachgang dann mit dem Ergebnis konfrontiert zu werden, oder ist es nicht gleich besser auf Nummer sicher zu gehen und nix dem Zufall zu überlassen (wie gesagt, gut gemeint Aktionen!)
Das mit Anfänger beraten Anfänger ist hier auf keinen persönlich gemüntzt sondern galt der Allgemeinheit. Das eben immer wieder HaraKiri Aktionen in den Raum geworfen werden, dass für bare Münze genommen wird und man wie gegen Windmühlen ankämpfen kann!
Einfach mal auf Mutter Natur schauen, gerade wenn man im Urlaub schnorcheln oder tauchen geht.
In einem intakten Ökosystem Riff wird man so schnell keine Glasrose, Manjano, Hydros und co finden, da die Tiere eben von vielen Fressfeinen nieder gehalten werden.
mfg Chris
Werden diese Tiere angegriffen so ist, zumindest bei den Glasrosen bewiesen, dass die Tiere sich über Abschnürungen aus dem Basalbereich F1 Generationen bilden. (anbei mal zwei Bilder)
Und dann ist es eben Käse wenn man zur mechanischen oder chemischen Bekämpfung greift!
Die Tiere haben sich im Laufe der Jahrmillionen sicher nicht durch Zufall durchgesetzt, sondern eben weil Ihr Überlebensdrang einfach größer ist.
mfg Chris
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sowieso im Becken haben will, ist das ja kein Problem!
) tatsächlich auch funktionieren... und ich stimme dir zu (ebenso wie Frank), dass diese Methode bei Aiptasien nicht so eine gute Idee ist
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