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Dabei seit: 18. 06 2009
Standzeit: 12.2008
Beckengrösse: 220x80x70 (1230 L) - TB 120x50x40 (240 L) - Ableger 100x60x30 (180 L)
Wohnort: Bielefeld
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Dabei seit: 17. 02 2008
Standzeit: 11.2005
Beckengrösse: 160x70x60
Wohnort: Hannover

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Dabei seit: 29. 03 2008
Standzeit: Anfang Juni 2009, Aquarianer so lange ich denken kann, Meerwasser über 15 Jahre.
Beckengrösse: 50x50x50 (125 Liter)
Wohnort: 45731 Waltrop
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Dabei seit: 14. 12 2009
Standzeit: April 2007
Beckengrösse: 245 x 90 x 80 (ca. 1'600l); Nachtzuchtbecken 2 Stück 100 x 70 x 50 (je 320l)
Wohnort: Schweiz; Baselland; Seltisberg
Zitat
Kalkrotalgen brauchen ein gut entwickeltes Aquarium,
da sie nur in einem stabilen, nährstoffarmen Milieu wirklich gut wachsen können.
Zitat
Die Strontium-Konzentration ist für übliche Riff-Becken relativ unbedeutsam. Strontium-Verbraucher sind vor allem Steinkorallen.
Zitat
Becken mit auffallend starkem Wachstum an Kalkrotalgen haben häufig folgende Wasserparameter: - niedriger Magnesiumwert - hohe Calciumwerte sowie hoher pH-Wert und hohe Alkalinität/Karbonathärte
Zitat
Wasserwerte Gestern :
Temp. = 25° Grad
KH = 9,6 °dKH
Ca 445 mg/l
Mg 1485 mg/l
NO3 10 mg/l
PO4 1,0 mg/l
Markus für mich ist der Mg zu Hoch, Ca leicht zu Hoch und das Nitrat - Phospahtverhältnis auch nicht optimal, Resp. dein PO4 viel zu Hoch.
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Dabei seit: 07. 07 2010
Standzeit: 1: seit 02/05 - 2: seit 03/10
Beckengrösse: 1: 100x40x50 - 2: 60x30x30
Wohnort: Bochum
- geschadet hat es bisher aber auch nicht,Ein 3/4 jahr nach meinem umzug sind die seitenscheiben und die hintere scheibe voll, hatte vorher aber 8 wochen jod dosiert.Kalkrotalgen brauchen ein gut entwickeltes Aquarium,
da sie nur in einem stabilen, nährstoffarmen Milieu wirklich gut wachsen können. Ein gut mit Kalkalgen bewachsenes Becken steht meistens über einen längeren Zeitraum sehr stabil.
Sie wachsen nur dort wo nicht zuwenig licht ankommt, da bleiben noch genug poren, sofern genügend LS vorhanden.Allerdings sind zu viele von den Kalkalgen auch nicht gut für die Steine, da sie sämtliche Poren zusetzen. Und es hat auch mit dem Licht zu tun.
Mein TB wird nur mit LED beleuchtet, son absolut billiges LIDL teil, so eine art "baustrahler" mit 3 watt, auch dort wachsen die kalkrotalgen und nicht wenige.Demnächst werden wir keine Kalkalgen mehr haben wenn alle die LEDs über dem Becken haben...
dem würde ich zustimmen, wobei In anderen foren wird sogar vor der joddosierung gewarnt, es wird von depotbildung geschrieben und vergiftungserscheinungen bei fischen vermutet oder in zusammenhang gebracht.PS: das mit dem Jod kann ich nicht glauben, so schnell wie sich das verflüchtigt...
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Dabei seit: 11. 12 2009
Standzeit: 10 Jahre
Beckengrösse: 2000x700x730
Wohnort: 52349 Düren
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Dabei seit: 11. 12 2009
Standzeit: 10 Jahre
Beckengrösse: 2000x700x730
Wohnort: 52349 Düren
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Dabei seit: 17. 02 2008
Standzeit: 11.2005
Beckengrösse: 160x70x60
Wohnort: Hannover
Ein 3/4 jahr nach meinem umzug sind die seitenscheiben und die hintere scheibe voll, hatte vorher aber 8 wochen jod dosiert.Kalkrotalgen brauchen ein gut entwickeltes Aquarium,
da sie nur in einem stabilen, nährstoffarmen Milieu wirklich gut wachsen können. Ein gut mit Kalkalgen bewachsenes Becken steht meistens über einen längeren Zeitraum sehr stabil.
*Also hattest Du das Becken auch schon vorher? und künstlich nachgeholfen hast Du auch mit dem Jod.
Sie wachsen nur dort wo nicht zuwenig licht ankommt, da bleiben noch genug poren, sofern genügend LS vorhanden.Allerdings sind zu viele von den Kalkalgen auch nicht gut für die Steine, da sie sämtliche Poren zusetzen. Und es hat auch mit dem Licht zu tun.
Das ist auch nicht richtig, oder was sagst Du hier zu: klick
an den Stellen wo die Alge sitzt, wächst ersichtlich fast nichs mehr.
Mein TB wird nur mit LED beleuchtet, son absolut billiges LIDL teil, so eine art "baustrahler" mit 3 watt, auch dort wachsen die kalkrotalgen und nicht wenige.Demnächst werden wir keine Kalkalgen mehr haben wenn alle die LEDs über dem Becken haben...
Mal sehen wie das ist wenn erst mal 100, 200 oder noch mehr Watt über dem Becken hängen?dem würde ich zustimmen, wobei In anderen foren wird sogar vor der joddosierung gewarnt, es wird von depotbildung geschrieben und vergiftungserscheinungen bei fischen vermutet oder in zusammenhang gebracht.PS: das mit dem Jod kann ich nicht glauben, so schnell wie sich das verflüchtigt...
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Dabei seit: 29. 03 2008
Standzeit: Anfang Juni 2009, Aquarianer so lange ich denken kann, Meerwasser über 15 Jahre.
Beckengrösse: 50x50x50 (125 Liter)
Wohnort: 45731 Waltrop
dem würde ich zustimmen, wobei In anderen foren wird sogar vor der joddosierung gewarnt, es wird von depotbildung geschrieben und vergiftungserscheinungen bei fischen vermutet oder in zusammenhang gebracht.
Ozon lässt Jod in seine elementaren Bestandteile zerfallen, die dann giftig sind.
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Dabei seit: 29. 03 2008
Standzeit: Anfang Juni 2009, Aquarianer so lange ich denken kann, Meerwasser über 15 Jahre.
Beckengrösse: 50x50x50 (125 Liter)
Wohnort: 45731 Waltrop
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tom« (07.04. 2011, 23:01)