Grenzwerte legt die
Trinkwasserverordnung fest. Seltene, aber immer noch vorhandene, alte Bleileitungen in der Hausinstallation können der Grund dafür sein. Ein erhöhtes Risiko besteht in ostdeutschen Regionen, in Schleswig-Holstein und in den Großräumen Hamburg, Bremen, Bonn und Frankfurt. Dort fand die Stiftung Warentest bei Beprobung von 20.000
Trinkwasseranalysen aus Zapfhähnen in Haushalten bei fünf Prozent mehr als 25 Mikrogramm je Liter (µg/L) Blei, die durch alte Hauswasserleitungen aus Blei verursacht wurden
[6]. Der Grenzwert gemäß TrinkwV liegt bei 10 µg/l. Trinkwasseranalysen können klären, ob die eigene Versorgung betroffen ist
[7].